• Als inoffizielle Vereinshymne gilt das Lied „Für immer KSC“, das von Sabine Wittwer, der Ehefrau des früheren KSC-Spielers Michael Wittwer, zusammen mit anderen Liedern 1994 auf eine LP zum 100. Vereinsjubiläum eingespielt wurde.
  • In den 1990er Jahren wurde das traditionelle Wappen des KSC durch eine stilisierte rot-gelbe Pyramide ergänzt. Die Farben repräsentieren die der Stadt Karlsruhe und des Landes Baden, die Pyramide (Grabmal des Stadtgründers Karl Wilhelm auf dem Karlsruher Marktplatz) ist das Wahrzeichen Karlsruhes. Das Logo stieß bei den Fans allerdings auf wenig Gegenliebe, 2004 kehrte der Verein zum alten, schlichten Emblem zurück.
  • Nicht sportliche Gründe, sondern ein Sponsor des Vereins sorgte für die kürzeste Amtszeit eines Trainers in der Geschichte des KSC: Nachdem die Mannschaft unter Trainer Köstner zur Winterpause der Saison 2004/05 nur einen Abstiegsplatz belegte, wurde dieser entlassen, und das KSC-Präsidium stellte am 28. Dezember mit Reinhold Fanz einen Nachfolger vor. Fanz war allerdings einige Jahre zuvor mit Utz Claassen – 1997 Präsident beim Hannover 96 und nun Vorstandsvorsitzender des KSC-Sponsors EnBW – aneinandergeraten, so dass EnBW andeutete, sich aus dem Sponsoring zurückzuziehen, wenn Fanz Trainer bliebe. Der KSC entließ Fanz nach sieben Tagen wieder, um den Vertrag mit EnBW nicht zu gefährden; den Verantwortlichen wurde daraufhin vorgeworfen, sie hätten sich erpressen lassen.